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Akari Light Sculpture 55D Nützliches

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Akari Light Sculpture 55D Pendelleuchte 1951 entwarf Isamu Noguchi die Akari Light Sculptures Skulpturen von leuchtender Schwerelosigkeit. Als Bezeichnung wählte er das Wort „akari“ den japanischen Ausdruck für Helligkeit und Licht der auch Leichtigkeit beinhaltet. Auf einer Reise nach Japan besuchte Noguchi die Stadt Gifu die für die Herstellung von Papierschirmen und -laternen bekannt ist. Dort skizzierte er seine beiden ersten Akari Light Sculptures und in den folgenden Jahren schuf er insgesamt über 100 Modelle Tischleuchten Steh- oder Deckenleuchten in Grössen von 24 bis zu 290 cm darunter auch die Akari Light Sculpture 55D von Vitra. Die Akari Light Sculptures von Isamu Noguchi sind in Japan handgefertigte Leuchten aus Washi-Papier. „Die Magie des Papiers verwandelt die kühle Elektrizität zurück ins ewige Licht der Sonne. Damit ihre Wärme auch in der Nacht weiter unsere Räume füllen kann.“ (Noguchi) Jede Leuchte wird in der Manufaktur Ozeki in Gifu einem traditionellen Familienbetrieb in aufwendiger Handarbeit gefertigt. Auf die hölzerne Originalform von Noguchi werden zuerst Bambusruten gespannt die das formgebende Rippenwerk bilden. Washi-Papier aus der Rinde des Maulbeerbaumes wird je nach Form des Schirmes in Streifen geschnitten und auf die Bambusrippen aufgezogen. Nach der Trocknung wird die Holzform entfernt und der Schirm kann gefaltet werden. Für den Versand oder zur Aufbewahrung werden die Akari Light Sculptures in eigens für die Leuchten entwickelte flache Schachteln verpackt. Das Signum der Akari Light Sculptures zeigt die Konturen von Sonne und Mond die auch den entsprechenden japanischen Schriftzeichen ähneln. Sie garantieren die Echtheit jedes Produkts. Der kreative Kopf hinter der Akari Light Sculpture 55D ist der Designer „Isamu Noguchi“ Isamu Noguchi geboren 1904 in Los Angeles als Sohn des japanischen Dichters Yone Noguchi und der amerikanischen Schriftstellerin Leonie Gilmour studierte an der Columbia Universität und an der Leonardo da Vinci Art School. Anschliessend gründete er sein erstes eigenes Atelier und erhielt 1927 ein Guggenheim-Stipendium. Danach war er Assistent von Constantin Brancusi in Paris und zeigte eine erste Ausstellung in New York. Er studierte Pinselzeichnung in China und arbeitete mit Ton bei Jinmatsu Uno in Japan. Dieses Leben und Arbeiten in unterschiedlichen Kulturkreisen spiegelt sich in seinem künstlerischen Schaffen wider. Das Werk des amerikanisch-japanischen Künstlers und Gestalters Isamu Noguchi ist aussergewöhnlich vielschichtig. Isamu Noguchi gilt als Universaltalent und schaffte neben Skulpturen Bühnenbildern Möbeln Leuchten Interieurs auch öffentliche Plätze und Gärten. 1951 entwarf er die Akari Light Sculpture 55D Pendelleuchte welche heute von Vitra vertrieben wird. Das Interesse des Bildhauers galt nicht nur dem Material und der Form sondern auch der räumlichen Wirkung und der Raumgestaltung selbst. Seine Kunst sollte auch eine praktische und soziale Funktion erfüllen und sein bildhauerischer Stil übte einen dauerhaften Einfluss auf die Formensprache des organischen Designs der 50er Jahre aus. Sein bildhauerischer Stil ist einer organischen Formensprache verpflichtet und beeinflusste das Design der 1950er-Jahre dauerhaft. „Mein Vater Yone Noguchi ist Japaner und seine Dichtung ist seit langem bekannt als die Übersetzung des Ostens für den Westen. Ich möchte das gleiche mit der Bildhauerei tun.“ schrieb er in seiner Bewerbung um das Guggenheim Stipendium. Isamu Noguchi starb 1988 in New York. Hersteller der Akari Light Sculpture 55D ist die Firma „Vitra“ in der Schweiz Vitra AG ist ein Schweizer Unternehmen für die Herstellung und den Handel mit Wohn- und Büromöbeln mit der Zentrale in Birsfelden Basel-Landschaft Schweiz. Eigenständige Filialen in 14 Ländern gehören zur Unternehmensgruppe. Am deutschen Standort in Weil am Rhein befindet sich seit 1989 das Vitra Design Museum und seit 2014 der knapp 31 Meter hohe Aussichts- und Rutschturm Vitra Slide Tower. Anknüpfend an die Denktradition von Charles & Ray Eames die die Haltung von Vitra in vielerlei Hinsicht geprägt haben steht die Langlebigkeit der Produkte im Zentrum des Beitrags von Vitra zu einer nachhaltigen Entwicklung kurzlebiges Styling wird vermieden. Am deutlichsten wird das an den Klassikern die über Jahrzehnte aktuell und in Gebrauch bleiben mehrmals den Besitzer wechseln und sogar in einer Sammlung landen können. Langlebige Produkte zu produzieren bedeutet für Vitra der Produktion eine aufwendige Entwicklung voranzustellen in der Materialien von möglichst hoher Qualität ausgewählt werden und in der die Produkte Tests zu bestehen haben die 15 Jahre Benutzung simulieren. Bestandteile sollen einfach austauschbar sein und schlussendlich in einen Recycling-Kreislauf überführt werden. Ebenso ist Vitra Hersteller der heute noch sehr beliebten Akari Light Sculpture 55D Pendelleuchte von dem Designer Isamu Noguchi. Im Alter von 20 Jahren übernahm Willi Fehlbaum (* 1914) ein Ladenbaugeschäft in Birsfelden bei Basel das er mit seiner Frau Erika kontinuierlich zu einem Möbelbau-Unternehmen erweiterte. Nach Kriegsende verlagerte er 1950 die Produktionsstätten nach Weil am Rhein in Deutschland ebenfalls nahe bei Basel gelegen und nannte seine Firma Vitra. Auf einer USA-Reise 1953 entdeckte FVitra Designmuseumehlbaum die Ausstellungsstücke des Designer-Ehepaars Charles und Ray Eames. Er bemühte sich spontan um die Vertriebslizenzen und erhielt die Rechte von Herman Miller dessen Mobiliar bereits damals ein hohes Ansehen in den USA hatte. Zu dem Vertrag zählten die Entwürfe der Eames sowie George Nelsons. Die Sitz- und Liegemöbel von Charles und Ray Eames (wie zb. der Eames Plastic Chair)gehören bis heute zu den erfolgreichsten Produkten des Unternehmens. Ein großer Teil des nichtschriftlichen Nachlasses der beiden Möbelentwerfer befindet sich seit 1988 im Besitz von Vitra. Designgeschichte schrieb der Panton Chair des dänischen Designers Verner Panton der 1967 bei Vitra in Serie ging. 1976 kam Vitras erster selbst entwickelter Bürostuhl auf den Markt der „Vitramat“. 1977 übernahm Rolf Fehlbaum die Leitung des Unternehmens sein Bruder Raymond nahm ebenfalls eine Führungsposition ein und leitete weiterhin das Ladenbaugeschäft Vizona in Muttenz. Entwürfe von bekannten Designern und Architekten wie Antonio Citterio Alberto Meda Mario Bellini Maarten van Severen Jasper Morrison Ronan und Erwan Bouroullec Hella Jongerius und Konstantin Grcic werden bei Vitra hergestellt. Bellinis samtblauer Drehstuhl-Entwurf „Figura“ wurde für den Plenarsaal des Deutschen Bundestages entworfen.

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Anta

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